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Gefahrenschwerpunkt Ortseingang Pattensen / Grundschule

Beschreibung

Auf dem Weg zur Grundschule und zur Sporthalle ist es den Kindern nicht möglich die Blumenstraße gefahrlos vom oder zum gegenüberliegenden Wohngebiet zu überqueren! Dadurch, dass der Rehkamp am Ortseingang, bzw. Ortsausgang liegt, wird schon innerhalb der Ortschaft vor diesem Punkt stark beschleunigt (oft bis zu 70 Km/h), oder von Scharmbeck kommend mit 70 Km/h in den Ort hinein gerast.

Eine große Gefahr für alle Kinder und Jugendlichen, sowie für alle Radfahrer, die auf Höhe Fuhrenkampsweg die Straßenseite wechseln müssen, um den kombinierten Rad- und Fußweg zu nutzen.

In einer geschlossenen Ortschaft muß es möglich sein, die Straße auch ohne Fußgängerübergang oder Ampelanlage gefahrlos zu überqueren!

Vorgeschlagene Maßnahmen

Temporeduzierung durch Fahrbahnschwellen
in regelmäßigen Abständen (Beispiel Grundschule Ashausen).

Temporeduzierung auf 30 Km/h innerorts.

Kontrolle der Geschwindigkeit am Ortsschild.

3 Kommentare zu “Gefahrenschwerpunkt Ortseingang Pattensen / Grundschule

  1. Seit Jahren beschweren sich die Pattensener Bürger über den Verkehrslärm im Ort durch die LKW Fahrten. Jetzt sind die Bürger noch hinzugekommen, die den Lärm der LKWs ertragen müssen, die sich Richtung Amazon bewegen, weil sie NICHT den Weg über die A39 zur A7 nehmen, sondern zur Auffahrt nach Thieshope fahren und umgekehrt.
    Um eine wirkliche Entlastung für alle betroffenen Bürger vorzunehmen wird man eine Ortsumgehung vorschlagen / planen, gegen die ich bereits bei der Neuplanung der Y-Bahn Trasse Einspruch erhoben habe.
    Eine Umgehungsstraße, egal wie und wo sie entlang führt, wird weiteren Verkehr nach sich ziehen und der LKW Verkehr wird sich erhöhen. Es ist damit zu rechnen, dass gerade LKW Fahrer die Eckverbindung zwischen Thieshope und Winsen nutzen werden – siehe oben. Wenn dann für eine Umgehungsstraße ein Naturschutzgebiet überplant werden soll, kann man sich nur dagegen entscheiden, weil sonst von unserer heutigen Umgebung / Landschaft nichts mehr übrig bleibt.
    Wie ist der Ist-Zustand zu verbessern? Es ist eigentlich ganz einfach und der Landkreis, die Stadt Winsen, würden wohl bundesweit eine Vorreiterrolle einnehmen:
    Die Durchgangsstraßen, die betroffen sind, werden mautpflichtig. Damit das auch wirklich funktioniert, sollte die Maut auf diesen Straßen höher liegen, als auf der Autobahn. Sofort würden die LKW den für sie vorgesehenen Weg über die dafür errichteten Autobahnen nehmen! Das würde sofort den Durchgangsverkehr entlasten und die Lebensqualität verbessern.
    Natürlich muss man den Güterverkehr auf die Schiene verlagern und dafür die bereits vorhandenen Trassen nutzen und eventuell verbreitern. Ähnliches gilt für die Autobahnen, die bei hohem Verkehrsaufkommen verbreitert werden müssten. Damit wird verhindert, dass sich der Verkehr durch die Ortschaften quält, weil diese durch die Errichtung von 30 Zonen unattraktiv sind. Wer Umgehungsstraßen oder neue Bahntrassen bauen will, dem muss klar sein, dass dann unser eng besiedeltes Land ohne Freiflächen, ohne Erholungsgebiete, ohne Naturschutzgebiete einem großen Gewerbegebiet gleicht und das muss verhindert werden.

  2. Warum muss immer erst etwas passieren, bevor Schutzmaßnahmen erfolgen. Man schimpft über die Eltern, die ihre Kinder zur Schule, zum Sport usw. fahren. Wenn es aber in den Dörfern für die „schwachen“ Verkehrsteilnehmer nicht mehr möglich ist, gefahrlos am Straßenverkehr teilzunehmen, dann kann ich die Eltern verstehen, die ihre Kinder mit dem Auto fahren.

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